Ob Edelstahlkugellager Kann mit korrosiven Substanzen in Kontakt kommen, kann nicht verallgemeinert werden, und bestimmte Bedingungen müssen streng bewertet werden:
Materialunterschiede bestimmen die Toleranz:
Häufige 304/316 rostfreie Stahllager haben einen guten Widerstand gegen schwach korrosive Umgebungen (wie gewöhnliche Luftfeuchtigkeit und einige schwache Säuren und Basen), was dem normalen Kohlenstoffstahl überlegen ist.
Seine Toleranz gegenüber starken ätzenden Medien (konzentrierte Säure, starke Alkali, hohe Konzentrationssalzspray, Halogenionen wie Chloridionen) ist jedoch begrenzt. 316 ist etwas besser als 304, aber es kann immer noch Lochfraß- oder Spaltkorrosion auftreten.
Spezielle Materialien (wie 440 ° C martensitische Edelstahl) haben eine hohe Härte, aber im Allgemeinen eine geringere Korrosionsbeständigkeit als 304/316 Austenitischer Stahl.
Die Kontaktmethode und -zeit sind der Schlüssel:
Gelegentlich, kurzfristig, mit geringer Konzentrationskontakt (wie Gerätereinigung und Spülen) können gut gestaltete Lager (mit angemessener Versiegelung) ihm normalerweise standhalten.
Langfristiges Eintauchen, Dampf mit hoher Konzentration oder kontinuierliche Exposition gegenüber korrosiven Medien, sogar 304/316 Edelstahllager korrodieren sehr und scheitern.
Dichtungsschutz ist unerlässlich:
Die Struktur der freiliegenden Lagerrasse ist komplex, mit Lücken, und korrosive Medien sind leicht infiltriert und akkumuliert und beschleunigt Schäden.
Eine effektive Versiegelung (wie FKM -Dichtungsringe aus Fluororubber) ist entscheidend, um zu verhindern, dass die Medien in die Rennstraße gelangen, was die Haltbarkeit direkt beeinflusst. Wenn das Siegel ausfällt, ist das Lager schwer zu bewahren.
Die Art des Mediums hat einen großen Einfluss:
Chloridionenumgebung: Edelstahl ist anfällig für Spannungskorrosionsrisse und Lochfraß, und besondere Aufmerksamkeit sollte geschenkt werden.
Reduktive Säuren (wie verdünnte Schwefelsäure) sind für rostfreie Stahl korrosiver als oxidierende Säuren (wie Salpetersäure).
Hochtemperaturkorrosive Medium: Eine Temperaturanstieg beschleunigt die Korrosionsrate stark.
Schmiermittel müssen synergistisch geschützt sein:
Schmiermittel müssen gegen mittlere Erosion resistent sein und auf Metalloberflächen wirksame Isolationsbarrieren bilden.
Falsche Schmiermittel können vom Medium weggespült werden oder nicht reagieren, was dazu führt, dass das Lager den Schutz verliert.
Mögliche Risiken können nicht ignoriert werden:
Korrosion kann die glatte Oberfläche der Rennstraßen- und Kugellager schädigen, was zu einem signifikanten Anstieg des Rauschens, der Vibration, des Genauigkeitsverlusts sowie des Jamming und der Fraktur führt.
Korrosionsprodukte kontaminieren Medien (z.
Faktor | Kompatibilität Realität | Kritische Überlegungen |
Materialnote | Nicht alle rostfrei sind gleich: • 304/316 widerstehen schwache Korrostien besser als Kohlenstoffstahl • Anfällig für starke Säuren/Basen/Halogenide • 316> 304 für Chloridwiderstand | Nehmen Sie niemals "rostfrei" an = vollständig korrosionssicher. Übereinstimmung mit Legierungsgrad mit spezifischer chemischer Exposition. |
Expositionsintensität | Kurzfristig/Spritzer: Oft toleriert Verlängert/Eintauchen: Hohes Versagensrisiko Hohe Konzentration/Temperatur: Schwere Korrosion wahrscheinlich | Dauer, Konzentration und Temperatur erhöhen das Korrosionsrisiko exponentiell. Eintauchen ist im Allgemeinen inakzeptabel. |
Kritische Schwäche | • Chloridionen → Loch-/Spaltkorrosion • Reduzieren von Säuren (z. B. Schwefel) → Beschleunigter Angriff • Spannungskorrosionsrisse unter Last | Die Chlorid -Exposition (Meerwasser, Bleichmittel, Salz) erfordert äußerste Vorsicht. Vermeiden Sie die Verwendung von Standardklassen in diesen Umgebungen. |
Versiegelung wesentlich | Unversiedelte Lager scheitern in korrosiven Umgebungen, die physisch eindringen, die Ein- | Obligatorisch: Verwenden Sie chemischresistente Dichtungen (z. B. FKM/Viton®). Versiegelungsversagen = Lagerversagen. |
Schmierrolle | Schmiermittel muss chemisch inertiert werden, um die korrosive mittelgroße sekundäre Schutzbarriere zu erhalten | Das Schmiermittelversagen ermöglicht einen direkten chemischen Angriff auf Lageroberflächen. Muss sowohl mit dem Medium als auch mit Dichtungen kompatibel sein. |
Versteckte Risiken | • Korrosionsgruben erhöhen Reibung/Verschleiß | Das Versagen ist häufig katastrophal und kontaminiert Systeme (Lebensmittel/Pharma/Chemische Prozesse). |
Realistischer Gebrauch | Geeignet für: • Leichte Spritzer/Waschungen • Schwache Säuren/Basen mit Schutz • Dampf mit geringem Korrosion | Ungeeignet für: • kontinuierliches chemisches Eintauchen • Starke Oxidations-/Reduktionsmittel • Hochchloridumgebungen |