2026.01.19
Branchennachrichten
Um ein zu verstehen Rillenkugellager Schon beim Zerlegen offenbart sich seine sehr schlichte und klare Struktur. Es ist wie ein sorgfältig gestaltetes „Präzisionssandwich“, das hauptsächlich aus vier Teilen besteht:
Lage: Dies ist der äußerste Ring des Lagers.
Funktion: Seine Außenfläche ist normalerweise am Sockel oder Gehäuse der Maschine befestigt. Die Innenseite des Außenrings weist eine tief gerillte kreisförmige „Laufbahn“ auf.
Einfaches Verständnis: Es ist wie eine kreisförmige „Wand“, die alle Teile an Ort und Stelle hält und eine äußere Laufbahn für die Stahlkugeln bietet, auf der sie laufen können.
Lage: Dies ist der innerste Ring des Lagers.
Funktion: Seine Innenbohrung ist direkt auf die rotierende Welle montiert. Die Außenseite des Innenrings verfügt außerdem über eine tiefe Nut-„Laufbahn“, direkt gegenüber der Laufbahn des Außenrings.
Einfaches Verständnis: Es handelt sich um das „eng anliegende Kleidungsstück“ der Welle, das sich schnell mit der Welle dreht und zusammen mit dem Außenring eine Schicht bildet, in die die Stahlkugeln hineinrollen können.
Lage: Eingeklemmt zwischen den Nuten des Innen- und Außenrings.
Funktion: Dies sind die Teile, die tatsächlich „laufen“. Sie reduzieren die Reibung auf ein Minimum, indem sie rollen statt zu gleiten.
Einfaches Verständnis: Wie die Räder an der Unterseite von Rollschuhen. Aufgrund dieser glatten, runden Kugeln dreht sich die Welle reibungslos, als wäre sie geschmiert.
Ort: Wie kleine Krallen trennen sie die Stahlkugeln eine nach der anderen.
Funktion: Seine Aufgabe ist es, die Stahlkugeln „in einer Linie“ zu halten. Ohne sie würden sich die Stahlkugeln alle zusammendrängen und kollidieren, und das Lager wäre nicht in der Lage, sich zu drehen.
Einfaches Verständnis: Es ist der „Disziplinarbeamte“ im Lager, der dafür sorgt, dass jede Stahlkugel in ihrer eigenen Position bleibt, ohne herumzulaufen oder zu kollidieren.